Gästebuch



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Claudia Wicke
2001-2012
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England     

Im Mai 2000 habe ich mir meinen Traum-Urlaub ermöglicht und bin mit meiner Freundin Bille nach England gefahren. Wir hatten ein kleines Häuschen gemietet. Leider waren dort keine Vierbeiner erlaubt und somit sind Bella und Jolly zu Hause geblieben.
Hier ein paar schöne Bilder aus England, genauer aus Cornwall/Devon in Tavistock!
 Jedes Haus hat seinen Namen .. sogar Hasen-Häuschen (Bunnycombe-Home)!!!



Die linke Doppelhaushälfte war gemietet                    Blick über Tavistock

Claudia und Bille waren am Rande des Dartmoors in Tavistock. Da die Landschaft des Dartmoors so schön ist, sind die beiden oft da durch gefahren, auch wenn es ein Umweg war. Das Dartmoor ist ein riesiges Naturschutzgebiet abgegrenzt durch Tore, wo viele Farmer ihre Schafe und Ponies einfach laufen lassen. Die Ponies und Schafe sind aber jeweils mit einem Farbkleks versehen, damit jeder Farmer weiß, welches Tier zu ihm gehört. 

Hier "Two Brigdes" alte Postbrücken mitten im Dartmoor

Jeden Tag, soweit es das Wetter erlaubte und nicht Dauerregen war (insgesamt von 2 Wochen 'nur' 3 Tage Regen), fuhren sie zu den nahgelegenen Küstenorten.

St. Mawes und St. Mawes Castle


Wie Polpero, Loe, Mevagissy, St. Mawes usw. Die Orte unterscheiden sich selten und man weiß nachher gar nicht mehr, wo welches Foto entstand *grins*! Jedenfalls findet man auch eine Menge frecher Möwen und man bekommt das 'Hitchcock'-Feeling ala 'Die Vögel'! Das letzte Bild zeigt jedenfalls Torquay (hier hat Agatha Christi gelebt)

In Clovelly hatten die beiden leider kein Glück mit dem Wetter und es regnete, sodass sie mehr oder weniger rutschten in den Hafen *grins*! Clovelly ist auch als Devon's Touristenfalle Nr. 1 bekannt. Es ist ein riesigen Eingang, an dem man einfach nicht vorbeikommt, Touristengruppen schieben sich hindurch wie in ein Kino. Der Hafen, wenn man denn mal unten angekommen ist, entschädigt die Strapazen ... auch bei schlechtem Wetter! Und wenn man mit dem eigenen Wagen da ist, braucht man sich ja nicht lange in dem 'Massenrestaurant' aufhalten ... höchstens zum Aufwärmen *brrrr*! Daneben ist ein Bild aus dem Naturschutzgebiet Lydford Gorge mitten im Dartmoor. Dort machten wir beiden eine Rundwanderung von 6 Kilometern. Das war die kürzeste Strecke ... was'n Glück für mich *grins*!

Natürlich waren sie auch auf der angeblichen Geburts-Burg von König Arthur ... Tintagel! Der Aufstieg war sehr sehr sehr anstrengend! Deshalb: Ich völlig fertig:



Wenn man die Burgruine erklimmt hat, hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Höhle von Zauberer Merlin, der dort unterhalb der Burg gelebt haben soll. In dem Ort befinden sich viele Nippes-Läden mit den bedeutenden Namen 'Merlins Gift Shop' usw. Aber es ist auf alle Fälle einen Besuch wert!

Ein wunderschöner Ort, wo man auf alle Fälle hinfahren sollte ist St. Ives. Wegen des tollen Lichteinfalls, zieht es viele Künstler hierher. Hier ein etwas makabres aber doch schönes Foto von St. Ives, sowie eine Ansicht vom Parkplatz und Strand.



Von St. Ives ist es auch nicht mehr weit bis Landsend. Leider ist es dort auch schon ziemlich tourimäßig vermarktet und man denkt, man betritt Disney-World, da der Eingang riesig ist. Den teuren Eintritt kann man im Mai allerdings noch sparen, da in England um die Zeit noch fast niemand unterwegs ist! Der Ausblick läßt alle Rosamunde-Pilcher-Fans -Herzen höher schlagen:


Ganz in der Nähe von Lands-End in Porthcurno ist ein Minnack-Theatre, welches unbedingt auch ein Besuch Wert ist! Das Theater wurde in die Felsen geschlagen und ist heute noch als Freilichttheater zugänglich.

Für Tierliebhaber bietet die Donkey-Sanctuary in Sidmouth einiges. Die Esel-Rettungsfarm wurde von Dr. Elizabeth Svendson gegründet und beherbergt heute über 8.000 Esel! Man kann dort stundenlang wandern ... ohne Eintritt. Die Farm lebt von Spenden, die natürlich gern entgegen genommen werden. Man krabbelt über sogenannte Stiles und kann durch die Eselherden durchlaufen bis ans Meer!


So pudelwohl fühlen sich die Esel dort :-)

Hier könnt ihr euch selber ein Bild von der Donkey-Sanctuary machen:

Natürlich haben wir auch in einem der vielen Küstenorte das National-Essen der Engländer genossen... Fish and Chips! Wie es sich gehört in Zeitungspapier eingewickelt und irgendwo unterwegs verzehrt!

Auf dem Heimweg endeckte ich dieses Schild einer Fast-Food-Kette

Da England doch seeeeehr teuer ist, hab ich mir nur Beardie-Specials mitgebracht:




                 
 
über einen Eintrag im Gästebuch freue ich mich sehr